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Unsere Vorhersageexperten haben soeben die Ausgabe 2026 unserer Globalen Energie- und Klimaszenarien für 2050 veröffentlicht.
Im Folgenden geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über einige der wichtigsten Erkenntnisse aus dieser umfassenden Studie. Möchten Sie mehr erfahren? Laden Sie die vollständige 55-seitige Publikation kostenlos herunter, um alle Daten, detaillierten Grafiken und fundierten Analysen zu entdecken.
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Die neue Analyse wurde dank der Aktualisierung unserer EnerFuture-Datenbank und ihrer neuesten Entwicklungen durchgeführt:
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EnerFuture stützt sich auf das anerkannte POLES-Enerdata-Modell, ein Energie-Wirtschaft-Umwelt-Modell des globalen Energiesystems, das 66 Länder bis zum Jahr 2050 abdeckt.
Die Publikation „Globale Energieszenarien“ beschreibt die drei gegensätzlichen Energie-Klima-Szenarien bis zum Jahr 2050

Quelle: Enerfuture – Global Energy Scenarios
Energieversorgung 2050: Den steigenden Bedarf mit einer langsameren Stromerzeugung in Einklang bringen
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Stromverbrauch nach Sektoren (weltweit)
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Strombedarf von Rechenzentren (weltweit)
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Quelle: EnerFuture - Global Energy Scenarios 2026
Die Elektrifizierung stellt in allen drei Szenarien eine zentrale Herausforderung dar und hängt in hohem Maße vom flächendeckenden Einsatz sauberer Technologien wie Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen ab. Dieser Wandel wird durch den Boom bei Rechenzentren weiter beschleunigt, deren Strombedarf sich zwischen 2024 und 2050 voraussichtlich vervierfachen wird (EnerBlue-Szenario). Entscheidend ist jedoch, dass die Stromerzeugung den Prognosen zufolge langsamer wachsen wird als im historischen Durchschnitt, was auf eine potenzielle Lücke zwischen Angebot und Nachfrage hindeutet.
Wichtigste Ergebnisse der Analyse für 2026
- EnerBase (Fortführung bestehender Trends): Dies führt zu einem Temperaturanstieg von rund 3 °C, wobei der weltweite Energiebedarf weiter wächst (+44 % im Zeitraum 2024–2050). Fossile Brennstoffe bleiben weiterhin stark dominierend, und die CO₂-Emissionen erreichen um 2045 ihren Höchststand, bevor sie leicht zurückgehen.
- EnerBlue (Erreichung der neuen NDCs): Dies führt zu einem Temperaturanstieg zwischen 2 °C und 2,5 °C, wobei der Energiebedarf stabil bleibt. Die Elektrifizierung wird stark vorangetrieben und macht im Jahr 2050 38 % des Energiemix aus. Dank Energieautarkie, Effizienz und dem Ausbau erneuerbarer Energien halbieren sich die CO₂-Emissionen bis 2050 auf rund 23 GtCO₂.
- EnerGreen (Anpassung an das Pariser Abkommen): Dies führt zu einem Temperaturanstieg von deutlich unter 2 °C. Der weltweite Bedarf sinkt zwischen 2024 und 2050 um 12 %, wobei fast die Hälfte des Energiemix durch Strom gedeckt wird. Die CO₂-Emissionen sinken bis 2050 auf rund 10 GtCO₂ und erreichen bis 2065 Netto-Null.
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